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Ein Film von Jan van den Berg und Pipaluk Knudsen-Ostermann. Produziert von drsFilm.

Ziel des Projektes Silent Snow ist es, Aufmerksamkeit für die Umweltverschmutzung zu generieren, die durch nur sehr langsam abbaubare Schadstoffe verursacht wird. Diese sind besonders gefährlich, weil sie lange in der Natur verbleiben und sich allmählich überall anreichern. Das Projekt besteht aus mehreren Teilen: Zunächst aus einem Kurzfilm und einem längeren Dokumentarfilm, beide vom niederländischen Regisseur Jan van den Berg. Hinzu kommt Arbeitsmaterial für Schulen sowie diese Webseite. Das Projekt porträtiert die Schicksale von Menschen, die besonders stark unter dieser Art der Verschmutzung des weltweiten Ökosystems leiden.











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“Many thanks for this important work!”
– Kathryn Gilje, Pesticide Action Network, New York
“A deeply touching and inspiring film. Very powerful and genuine.”
– Negusu Aklilu, Director, Forum for Environment Addis Ababa
“Congratulations for this great movie. Very educational
and touching.”
– Aileen Yap and James Soh, National Youth Achievement Award Council, Singapore
“A beautiful thoughtful film.”
– Jury Planet in Focus, Canada
“A wake-up call documentary!”
– Hebe Tabachnik, LA Film Festival
“A call to arms in the battle to save our planet.”
– Shirrel Rhoades, Solaris Hill, Key West Florida
“Stunning cinematography captures this most timely issue.”
– World Wide Short Film Festival, Canadian Film Centre

Silent Snow

Ein Film von Jan van den Berg und Pipaluk Knudsen-Ostermann. Produziert von drsFilm.

Partner unter anderem: Die Buddhistische Rundfunkstiftung (BOS), Lichtpunt (Canvas Belgien) und TVP Polen, die Niederländische Nationale Kommission für internationale Zusammenarbeit und nachhaltige Entwicklung (NCDO), der Rotterdamer Medienfonds (Rotterdams Media Fonds), die Jade Stiftung (Jade Foundation), CoBo fonds, Jakob Gelt Dekker, DHV, Limits to Earth, ASN Bank, Mosa Tiles, Biovision und Greenpeace.


Pipaluk KO on sledge

Pipaluk Knudsen-Ostermann über Silent Snow: “Unser Leben wird durch gefährliche Pestizide bedroht. Ich bin eine junge Frau und ich möchte eines Tages Kinder haben. Darum bin ich besonders besorgt um die Zukunft des Planeten. In diesem Film suche ich nach Antworten auf meine vielen Fragen und nach Auswegen aus der Bedrohung.”


Die Weiten der Arktis sind ein herausragendes Beispiel für die unberührte Schönheit der Natur: Ein endloses Nichts, in dem nur wenige Lebewesen zu überleben wissen. Die Inuit haben sich an diese Umgebung angepasst. Aber ein lautloser Killer zerstört ihre Gemeinschaft: Aus der gesamten Welt reichern sich hier, unbemerkt und unsichtbar, Rückstände von äußerst gefährlichen Chemikalien an und vergiften allmählich Mensch und Tier. Meeresströmungen und der Wind bringen Pestizide wie DDT nach Norden in das Land der Inuit. Die Folgen sind Krankheiten und eine sinkende Lebenserwartung.

 

 Jan van den Berg und drsFILM

Autoren, Künstler und Filmemacher arbeiten in dieser niederländischen Produktionsfirma zusammen, die Jan van den Berg gegründet hat. DrsFilm produzierte bereits zahlreiche Dokumentarfilme und Krimis. Oft handeln die Filme von Menschen, die zwischen den Kulturen wandeln. Sie werden regelmäßig auf Festivals aufgeführt und in der gesamten Welt gezeigt. Im Jahr 2004 gewann Jan van den Berg beim Niederländischen Filmfestival ein “Goldenes Kalb” für seinen Film Deacon of Death.

 





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